Logo Hehenfelder OGHehenfelder OG - Holzschindeln, Holzdachrinnen und Straßenausrüstung in Schörfling

 

Über uns

1977
Hehenfelder Josef u. Rosa beginnen mit der Produktion von Holzschindeln. Im selben Jahr erfolgte die Gewerbeanmeldung.
Das Gewerbe wird über Jahre hinweg als Zuerwerb zur Landwirtschaft geführt.
1992
Die Produktion von Holzdachrinnen erweitert unser Sortiment. Zuerst noch händisch gefertigt (gehackt, etc.) wird schließlich eine Fräse gebaut, die die Dachrinnen in mehreren Arbeitsgängen maschinell fräst.
Das Team der Hehenfelder OG
1994
Die Nachfrage nach Holzschindeln steigt stetig. Die Eigenproduktion kann diesen Bedarf nicht mehr decken. Der Handel wird gewerbsmäßig angemeldet. Die Holzschindeln werden von Tiroler Bauern zugekauft.
1999
Das Gewerbe für "Dachdeckung, eingeschränkt auf Holzschindeldeckung" wird angemeldet. In den folgenden Jahren werden einige Objekte sowohl auf dem Dach als auch an der Fassade mit Holzschindeln verkleidet.
2000
Durch eine zufällige Bekanntschaft mit dem Generalkonsul von Lettland beginnt der Import von gefrästem Rundholz und Schneestangen.
Im ersten Jahr wurden 4.000 Stück Schneestangen verkauft. 2008 waren es bereits 60.000 Stück.
2002
Zusammen mit Sohn Bernhard und Ehegattin Rosa wird der Ein-Mann-Betrieb in eine offene Erwerbsgesellschaft (OG) umgewandelt.
2003
wird eine Kooperation mit einem tschechischen Kunststoffhersteller eingegangen. Es werden nun auch Kunststoffleitpfosten verkauft.
2004
Im April wird eine Probst-Rundstabfräsmaschine angeschafft, hiermit wir der Startpunkt für eigene Rundholzprodukte (Baumpfähle, Palisaden,..) vorwiegend aus Lärchenholz gelegt.
2007
Die Landwirtschaft wird eingestellt.
2008
Tochter Siegrun wird als Bürokraft eingestellt
2009
Übersiedlung aller produzierenden Maschinen nach Regau. Es erfolgt die Einmietung bei einem Landwirt. Die Produktion der Fräswaren steigt weiter.
2009
Rosa Hehenfelder geht in den Ruhestand, bleibt der Firma jedoch als geringfügig Beschäftigte erhalten
2010
Eine neue Rundstabfräse Modell Stellmacher wird angekauft. Mit dieser sind theoretisch Fertig­durch­messer von 300 mm gefrästem Rundhölzern möglich.
2013
Ein zusätzliches Betriebsgelände auf dem Grund der ehemaligen Holzindustrie Lenzing wird angekauft. Die komplette Produktion wird dorthin verlagert.

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